SEXUELLE SCHWÄCHE

z.B. Erektionsstörungen

Definition & Fakten

Was genau ist sexuelle Schwäche? Viele Männer bringen diesen Begriff vor allem mit Erektionsstörungen in Verbindung. Eine Erektionsstörung ist eine sexuelle Funktionsstörung des Mannes. Von einer Erektionsstörung (oder auch Potenzstörung) spricht man, wenn es dem Mann nicht gelingt, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erzielen und aufrechtzuerhalten. Tritt diese Problematik über einen längeren Zeitraum auf, spricht man von erektiler Dysfunktion (ED).

Erektionsstörungen sind keine Seltenheit! Vor allem Männer im „besten Mannesalter“ sind betroffen. Rund 6 Millionen Männer in Deutschland haben gelegentlich oder über einen längeren Zeitraum hinweg Probleme mit der Potenz1. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen, da Betroffenen ihre Erektionsstörungen häufig peinlich sind, sprechen sie nicht gerne darüber.

Jeder 3. Mann über 60 leidet an Erektionsstörungen
1 Braun, M. et al: Epidemiology of erectile dysfunction: results of the `Cologne Male Survey‘; International Journal of Impotence Research (2000) 12:305-311.

Ursachen & Folgen

Über lange Zeit glaubte man, vor allem psychische oder psychosomatische Ursachen seien  hauptverantwortlich für Erektionsstörungen. Heute weiß man jedoch, dass Erektionsstörungen in bis zu 90 Prozent aller Fälle organische Ursachen haben. Ein Hauptfaktor für das Entstehen von Erektionsstörungen ist zunehmendes Alter. Das Nachlassen der sexuellen Funktionsfähigkeit in zunehmendem Alter ist ein natürlicher Prozess. Doch auch andere Faktoren können eine Rolle spielen: So ist der Lebensstil von Männern ein weiterer Faktor, der Erektionsstörungen hervorrufen kann. Rauchen, Übergewicht und ungesunde Ernährung können dabei eine Rolle spielen. Aber auch Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck können sich negativ auf die sexuelle Funktionsfähigkeit auswirken.

Erektionsstörungen können auch häufig zu psychischen Problemen führen. Das Selbstwertgefühl von Männern leidet massiv, Versagensängste plagen Betroffene und können die Erektionsstörungen noch verschlimmern – eine Abwärtsspirale kann entstehen.

Behandlungsmöglichkeiten

Da Erektionsstörungen viele Ursachen haben können, gibt es viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

  • Wenn Erektionsstörungen psychische Ursachen haben, kann ein Gespräch mit dem Partner oft schon viel bewirken. In manchen Fällen ist auch eine Psychotherapie empfehlenswert. Mehr dazu in unserem Ratgeber.
  • Ist der Lebensstil von Betroffenen für Erektionsstörungen verantwortlich, kann eine Umstellung des Lebensstils, beispielsweise durch eine Ernährungsänderung, helfen. Tipps zum Bereich Lebensstil finden Sie hier.
  • Viele Männer mit Erektionsstörungen brauchen jedoch die Unterstützung von Arzneimitteln. Hier kann Neradin helfen. Neradin ist ein wirksames, geprüftes und zugelassenes Arzneimittel bei Erektionsstörungen aus der Apotheke. Neradin hat keine bekannten Nebenwirkungen. Da Neradin rezeptfrei erhältlich ist, kann auch der peinliche Gang zum Urologen erspart bleiben. Näheres dazu finden sie hier.

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Weniger als 36% der Betroffenen würden einen Urologen konsultieren
2 May, M. et al: Erectile dysfunction, discrepancy between high prevalence and low utilization of treatment options: results from the ‘Cottbus Survey’ with 10 000 men;
BJU Int. (2007) 100(5):1110-5.